Karolina Kibke

Karolina Kibke

Steckbrief

Wie dürfen wir Dich nennen?

Ihr könnt mich gerne Karo oder Karolin nennen. So machen das zumindest meine Freunde und Familie 😊.

Wie bist Du eigentlich zu Jambo Bukoba gekommen?

Ich bin über Gute Tat auf Jambo Bukoba gestoßen. Ich bin Ende 2019 nach München gezogen und in einer Stadt voll und ganz anzukommen, heißt für mich auch, anderen zu helfen. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit bei einem Verein im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Ich schreibe leidenschaftlich gerne und wollte diese Fähigkeit nutzen, um einer gemeinnützigen Organisation zu helfen. Ich bin sehr glücklich darüber, Jambo Bukoba gefunden zu haben. Ich finde es klasse, dass sich jemand für die Bildung, die Rechte, die Selbstständigkeit, die Stärkung des Selbstbewusstseins und vieles mehr tansanischer Kinder und Jugendlicher einsetzt. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft und sollten gefördert und unterstützt werden.

In welchen Bereichen unterstützt Du den Verein und seit wann?

Seit Juli 2020 bin ich für den Newsletter zuständig und kümmere mich um die Gestaltung sowie das Verfassen der Texte.

Möchtest Du uns noch verraten wie Du die Zeit verbringst, in der Du Dich nicht für Jambo Bukoba engagierst?

Yoga hat seit etwa einem Jahr einen festen Platz in meinem Leben. Ich praktiziere Vinyasa Flow / Power Yoga, aber auch die meditative Form Yin Yoga. Beim Yoga geht es mir nicht um körperliche Höchstleistungen, sondern um die Ruhe und die Ausgeglichenheit, die ich dabei empfinde. Genauso geht es mir mit anderen Sportarten, die ich gerne ausübe: Wandern, Schwimmen und Fahrradfahren. Die steigende körperliche Fitness ist aber natürlich ein großer Pluspunkt und es macht mich auch stolz, Verbesserungen zu bemerken 😉. Ansonsten koche ich sehr gerne und liebe es, Familie und Freunde einzuladen und ihnen eine schöne Zeit zu bereiten.

Dein Werdegang in kurz?

Ich bin in Berlin Marzahn aufgewachsen, geboren wurde ich jedoch in Russland in einer sehr kleinen Stadt namens Kolpaschewo mitten in der sibirischen Taiga. Nachdem ich in Amsterdam, Madrid, Berlin und im beschaulichen Ilmenau studiert und in Pforzheim sowie auf der Schwäbischen Alb gearbeitet habe, lebe ich nun seit Dezember 2019 in München und fühle mich hier so wohl wie schon lange nicht mehr. München, die Menschen und die umliegende Natur haben mein Herz erobert.