Projektreise 2019

//Projektreise 2019

Projektreise 2019

Am 17. Januar startete eine Delegation von 8 Personen (Clemens + Claudia Mulokozi, Doris Brunnthaler, Fabian Langenecker, Renate Witzke-Neuz, Karin Schneider, Jane Zentgraf und Feeline,

die kurzfristig im Internet Jambo Bukoba entdeckt hat und spontan mitgereist ist) die diesjährige Projektreise. Zwei Personen der Gruppe flogen von München aus über Daressalam (mit dortigem Zwischenaufenthalt), sechs direkt über Entebbe (Uganda). Von hier aus ging es mit dem Bus weiter an die (inklusive Zwischenstopp am Äquator, siehe Foto) tansanische Grenze, wo das tansanische „Jambo Bukoba Team“  die Gruppe in Empfang nahm und nach Bukoba brachte. Dort wurden alle – nach einer 30 stündigen Anreise – am Ende des Tages mit einem phantastischem „Welcome Dinner“ von dem tansanischen Team überrascht.

Samstag 19. Januar – Ishozi

Am folgenden Tag fuhren alle Teilnehmer und das tansanische „Jambo Bukoba Team“ zum Haus von Clemens verstorbenen Großvater nach Ishozi. Nach einem herzlichen Empfang seiner Verwandten wurden während eines gemeinsamen Frühstücks viele unterhaltsame Geschichten über Clemens Kindheit erzählt.   Nach dem Besuch des Grabes vom Großvater hinter dem Haus (eine tansanische Tradition) fuhren nach ca. 2 Stunden alle gemeinsam in das Jambo Bukoba Büro (in Bukoba), um sich über tansanische und deutsche Sitten auszutauschen.

Danach ging es weiter zu einem lokalen Tischtennisklub, um ein Turnier zu Ehren von Karin und Werner Schneider – die schon viele „Jambo Bukoba Projekte“ erfolgreich finanziell unterstützt haben – zu veranstalten. Unter großer Anteilnahme des gesamten „Jambo Bukoba Teams“ ist Werner Schneider kurz vor dieser Reise verstorben. Das machte das Turnier zu einem emotionalen Ereignis. Er hat mit seiner Frau Karin „Jambo Bukoba“ immer sehr engagiert unterstützt. Zu unserer Freude war seine Witwe trotz seines Verlustes bei dieser Reise mit dabei und wird auch in Zukunft „Jambo Bukoba“ weiterhin fördern.

Sonntag 20. Januar – Kirche, Campus, Wasserfälle

Der Sonntag begann für das gesamte Team mit einem Besuch der Kirchengemeinde unseres tansanischen Projektleiters Gonzaga Stephen. Der Großteil erlebte das erste Mal eine tansanische Messe und war dementsprechend sehr beeindruckt.

Nach dieser folgte ein gemeinsamer Rundgang über den lokalen Markt in Bukoba. Hier gab es faszinierende Gewürz -und Stoffstände zu entdecken.

Anschließend fuhr die gesamte Delegation weiter zum ELCT Hotel (Evangelical Lutheran Church in Tanzania und probierte dort spontan die „Jambo Bukoba Sportspiele“ aus. Das war für alle eine sehr interessante Erfahrung.

Dann ging es – eine Stunde Autofahrt von Bukoba entfernt -zum geplanten JB Campus in Kiizi, Bulinda Village, für dessen Umsetzung zurzeit leider noch Gelder fehlen. Die Zukunftsvision ist eine Ausbildungsstätte für junge TansanierInnen. Das Grundstück ist sehr weitläufig mit einer Gesamtfläche von ca. 18 – 20 Tausend Quadratmetern. Wie groß der Campus letztendlich wird hängt von den finanziellen Möglichkeiten ab.

Nach der Besichtigung ging es zu dem beeindruckenden Bugoziwasserfall im Muleba Distrikt. Um diesen zu erreichen, musste ein abenteuerlicher Wanderweg überbrückt werden: Rutschige Abschnitte, steile Neigungen und schmale Pfade gaben dem Ganzen einen Charakter von einem „afrikanischen Abenteuer“.

Sonntag 10. Januar – Schulbesuch

Am Morgen des 4. Tages ging es zur Muegez  Mseto Schule, eine Inklusionsschule. Hier werden nicht nur körperlich behinderte Kinder und Jugendliche unterrichtet, sondern auch jene mit Albinismus. Die Schule verfügt über 768 Schüler*innen. Darunter sind 51 Kinder mit Albinismus, 51 mit Körperbehinderungen und 45 Blinde. 147 Schüler*innen schlafen in der Schule. Sie alle teilt das gleiche Schicksal:  Da ihre Eltern mit deren Behinderung  überfordert waren, haben sie ihre Kinder bei der Schule ausgesetzt und die meisten pflegen auch keinen Kontakt mehr mit ihnen.

Die Delegation und das „Jambo Bukoba“- Team wurde herzlich von dem Schuldirektor, ein paar Lehrern und einem Elternsprecher begrüßt. Begleitet wurde die Gruppe vom „Kinder- und Jugendbotschafter Jambo Bukoba e.V“ Kala Jeremiah. Er ist ein ziemlich populärer tansanischer Rapper (1 Million Instagram Follower), dessen Texte sozialkritische Themen behandeln.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es  in den Unterrichtsraum der Siebtklässler.  Dort wurden von den Kindern  die Jambo Bukoba e.V. Spiele vorgetragen – die deutsche Delegation ließ es sich nicht nicht nehmen, die vorher erworbenen Kenntnisse gleich anzuwenden und mitzumachen. Anschließend sang Kala Jeremiah gemeinsam mit den  Schülern einen seiner größten Hits “ndoto” (zu Deutsch: Traum). In diesem Lied geht es darum, dass Kinder immer alles dafür geben sollten ihre Träume zu verwirklichen.  Es folgte ein Rundgang durch das Schulgelände. Besonders bewegend war, die Schlafräume der Internatsschüler*innen zu sehen. Diese waren sehr dunkel und minimalistisch eingerichtet. Die Lehrer erläuterten ihre täglichen Herausforderungen. Beispielsweise können 3 separate Klassenräume auf dem Schulgelände – die vor 2 Jahren von der UN erbaut wurden- nicht genutzt werden, da die Verantwortlichen nicht in einen zusätzlichen Zaun investieren möchten. Dieser ist jedoch von besonderer Wichtigkeit, da eine hohe Einbruchgefahr in die Räume besteht.  Catherinrose Barretto – ein Vorstandsmitglied von „Jambo Bukoba“ in Tansania – mit guten Kontakten zur UN in Dar Es Salaam -wird dort das Anliegen weiterleiten.

Die nächste Station war das Büro des Regional Commissioners Office General Marco Gaguti in Kagera. Zu unserem Bedauern konnte dieser an dem Meeting wegen anderen dringenden Geschäften nicht teilnehmen. Die Delegation und das Jambo Bukoba e.V. Team konnten aber den Regional Administrative Secretary (RAS) Professor Faustine Kamuzora treffen. Nach einer kurzen Präsentation von Clemens Mulokozi zu seiner Intention und der Entwicklungsgeschichte von „Jambo Bukoba“ bis heute folgte eine konstruktive Diskussion über zukünftige JB Projekte. Insbesondere die Rolle der Regierung in der Implementierung dieser und neuer Projekte spielten eine wichtige Rolle.

Dienstag & Mittwoch 22./23. Januar – Schulbesuche und offizielle Besuche in Ngara und Karagwe

Am frühen Morgen begann die 6-stündige Autofahrt nach Ngara, welches an der ruandischen Grenze liegt, um die Ngoma Grundschule zu besuchen. Ein Herzensprojekt von Werner und Karin Schneider. Dieses Projekt beinhaltet den Bau von 14 Toiletten (7 für Mädchen und 7 für Jungen) und einen MHM Raum für Mädchen. MHM steht für „Menstrual Hygiene Management“. Das „Vereinte Nationen Ziel Nummer 6 WASH“ definiert es wie folgt: „Frauen und Mädchen benutzen saubere Materialien, um Blut aufzusaugen oder aufzufangen und diese Materialien können, so oft wie es nötig ist, für die Dauer der Menstruation, in Privatsphäre gewechselt werden.“

MHM beinhaltet außerdem das Benutzen von Seife und Wasser um den Körper nach Bedarf zu reinigen; und den Zugang zu Toiletten um benutzte Menstruationshygieneprodukte zu entsorgen.

Die Übergabe-Zeremonie war, trotz noch nicht fertiggestellter Toiletten, sehr emotional. Des Weiteren wurden wir eingeladen am Englisch und Matheunterricht teilzunehmen.

Im Anschluss der Mathestunde gab es eine beeindruckende „Tanz- und JB Spiele Vorführung“ der Sportklasse. Es war faszinierend zu sehen, wie die Kinder die JB Spiele verinnerlicht haben.

Nach dem Schulbesuch traf die Delegation den District Excecutive Director (DED) Adian Balama von Ngara. Hier wurden Themen wie Schulinfrastruktur, Beschäftigung von Lehrern und die Qualität des Unterrichts besprochen. Der DED hatte bei dem Meeting sein Versprechen gegeben, den Jambo Bukoba e.V. zukünftig bei der Umsetzung ihrer  Projekte noch mehr zu protegieren.

Nach einer Übernachtung im Ngara Distrikt ging es am nächsten Morgen zum zwei Autostunden entfernten Karagwe . Hier wurden sowohl mit dem  District Excecutive Officer, als auch dem District Excecutive Director  Godwin Kitonka mehrere wichtige Themen besprochen, wie der aktuelle Stand der Schulbauprojekte und die zukünftige Unterstützung „Jambo Bukobas“ durch den Distrikt.

Die nächste Station war die Rumanyika Grundschule. Eine Schule, die von Spendern von Clemens Spendenlauf profitiert und einen Wassertank erhalten hat. Bevor es jedoch zur Besichtigung von diesem ging, wurde zuvor 4km entfernt gestoppt. Nämlich an der Stelle, an der die Kinder für gewöhnlich Wasser holen.  Die Delegation nahm sich ein paar Kanister und Eimer und begab sich auf einen abenteuerlichen Pfad um Wasser von der offenen Wasserstelle bis zum Wassertank zu transportieren.

Das Learning war, dass man nach einem derartigen Lauf nicht in der Lage ist sich in der Schule zu konzentrieren. Nicht zuletzt deswegen, da die Kinder in der Regel zuvor keine Nahrung zu sich genommen haben. Erschöpft begab sich die Delegation darauf in ein Klassenzimmer um offiziell von dem Elternkomitee, den Schulvertretern, und zwei Schülersprechern begrüßt zu werden. Es folgte eine anregende Diskussion über die Herausforderungen der Schule. Die Klassenzimmer sind überlaufen. Folglich braucht die Schule 2 neue Klassenräume (Kostenpunkt: 40 Mio. TZS/15 Tsd. Euro). Es wurde sich darauf geeinigt, dass der District 10 Mio TZS/3.750 Euro beisteuert, Clemens durch weitere Spendenläufe 16 Mio TZS/6 Tsd. Euro., der Wahlbezirk 5 Mio TZS/1.900 Euro. und die Gemeinde 10 Mio TZS/3.750 Euro.

Wir verabschiedeten uns von den Kindern und fuhren 4 Stunden weiter zu der Karwoshe Schule.

Die Karwoshe Schule liegt 20 Minuten Autofahrt von Bukoba Stadt entfernt.  Diese Schule besitzt zwei JB Wassertanks, 14 Schülertoiletten (7 für Jungen, 7 für Mädchen), 2 Lehrertoiletten und einen PAUL Wasserfilter für insgesamt 478 Schüler. Der Besuch des JB Teams diente der Nachfassung des WASH-Filter Projektes mit den Lions Club International, als auch der Besprechung der Auswirkungen vom sauberen Trinkwasser auf die Schüler*innen. Die Anwesenheitsquote ist laut dem Schuldirektor gestiegen und auch die Krankheiten sind deutlich zurückgegangen. Die Kinder haben während des ganzen Schultages ausreichend Trinkwasser zur Verfügung und können dieses auch nach dem Schulunterricht mit nach Hause nehmen.

Donnerstag 24. Januar – Regional Evaluation Meeting

An diesem Tag trafen sich die deutsche Delegation, das JB Team und die Teilnehmer zum Regional Evalutation Meeting.

Inhalte waren die Vorstellung der Teilnehmer: (Lehrervertreter, deutsche Delegation, JB Team Deutschland, JB Team Tansania, Regierungsvertreter). Die Eröffnungsreden hielten der Regional Administrative Secretary von Kagera Prof. Kamuzora, „Jambo Bokoba“ – Vorstand Clemens Mulokozi und Lehrervertreter der einzelnen Schulen.

Prof. Kamuzora betonte in seiner Rede die Bedeutung des Sports für die Gleichstellung, Gesundheit und Zusammenführung der Menschen in der tansanischen Gesellschaft. Des Weiteren adressierte er die verschiedenen Interessenvertreter und bat diese, „Jambo Bukoba e.V.“ zukünftig mehr zu unterstützen. Darüber hinaus gab er JB das Versprechen, die lokalen Regierungsvertreter*innen aufzufordern, die „Jambo Bukoba“ Aktivitäten und Projekte mit in ihren Plänen aufzunehmen.

Es folgten die Distrikt-Präsentationen durch die einzelnen Schulvertreter*innen der JB Projektschulen (Birharamulo, Karagwe, Kyerwa, Ngara, Muleba). Sie erzählten über ihre Errungenschaften und Herausforderungen im Jahr 2018. Eine der am meisten erwähnten Herausforderungen bei den Lehrervertretern war es, dass die Sportmaterialien nicht ausreichend sind. Andere sehen den Mangel an sauberem Trinkwasser als große Herausforderung.

Das Meeting endete mit Gruppenarbeiten. In diesen Arbeitsgruppen wurden folgende Themen besprochen:

  • Finanzielle Beteiligung der Gemeinde
  • Regional Evaluation Meeting 2019
  • Offizielle Einbindung von JB Spielen im Schul – Curriculum
  • Budgets für Projekte an Schulen sollen bereits am Anfang des Jahres festgelegt werden

Nach dem Regional Evaluation Meeting ging es gemeinsam zu einem kulturellen Abend. Hier hatten die deutsche Delegation, das gesamte deutsche „Jambo Bukoba e.V.“- Team mit Catherinerose Barretto aus Tanzania und Kala Jeremiah bereits die Möglichkeit die Schulkinder, welche für die Bonanza angereist sind, kennenzulernen. Ein tanzfreudiger Abend stand uns bevor.

Freitag 25. Januar – Final Bonanza

Bei der diesjährigen Bonanza, ein von Jambo Bukoba e.V. organisiertes Sporttunier, nahmen 8 Schulen, mit jeweils 2 Lehrervertretern und insgesamt rund 300 Menschen teil. Neben den Schulkindern waren 3 unserer Board Member anwesend (Scholastika Kimaryo, Rebecca Gyumi und Catherinrose Baretto), der District Commissioner Hon. Deodatus Kinawiro, als auch befreundete Organisationen wie TYSA (Transforming Young Stars of Africa) aus Kenia und IDYDC (Iringa Development of Youth, Disabled and Children Care) aus Iringa. Unser Youth ambassador Kala Jeremiah war auch mit dabei. Außerdem kamen viele Zuschauer*innen aus Bukoba, um bei den Spielen zu zusehen. Der District Commissioner Hon. Deodatus Kinawiro hielt eine Eröffnungsrede. In dieser Rede beteuerte er, dass er die District Excecutive Directors dazu auffordern wird, den Jambo Bukoba e.V. in jeglicher Hinsicht zu unterstützen. Des Weiteren betonte er, dass jedes Kind in Tansania das Recht hat die Schule zu beenden. Darüber hinaus fügte er hinzu, dass Jungs und Männer junge Schulmädchen nicht schwängern sollen. Clemens Mulokozi hielt ebenfalls eine Rede. Nachdem er einen kurzen Einblick in seine Kindheit gegeben hatte, stellte er die einzelnen Interessenvertreter*innen vor.

Danach folgten die Unterhaltungsprogramme, wie die Aufführung traditioneller Stammestänze durch Lehrer*innen, ein Tanzauftritt der unterschiedlichen Schulklassen und auch Kala Jeremiah stimmte gemeinsam mit den Kindern seinen berühmten Hit „wana ndoto“ (zu deutsch: „sie haben Träume“).

Im Anschluss der Unterhaltungsprogramme begann der eigentliche Sportwettbewerb. Die Bonanza Life Skill Games und die einzelnen Schulen sind gegeneinander angetreten. Begleitet von Musik neigte sich das Turnier am frühen Abend dem Ende zu und es folgte die Siegerehrung. Gewonnen hatte diesmal die Biharumolo Schule, die sich ein Klassenzimmer wünscht.

Samstag 26. Januar– Board Member Meeting

Am Samstag den 26. Januar trafen sich die deutsche Delegation, das gesamte JB Team und 4 unserer Board-Member im Konferenzraum des Kolpinghauses in Bukoba. Unsere Board Member Team besteht aus: Scholastica Kimaryo (UN Veteran), Fabian Masaawe (ehemaliger RC für Kagera), Rebecca Gyumi (Anwältin, Gründerin der Msichana Initiative), Catherinerose Barretto (Coach, StartUp Gründerin, HR Expertin).

Das Board Member Meeting diente dazu, dass wichtige Themen über Zukunftsfragen des Jambo Bukoba e.V.‘s geklärt werden, wie die Wahl eines Vorstandsvorsitzenden und deren Vertretung. Die Weiterentwicklung des Jambo Bukoba e.V.‘s in den nächsten 5 Jahren und auch die Rolle der Regierung in diesem Zusammenhang.

Es wurden wichtige Entschlüsse getroffen. Scholistika Kimaryo wurde zur Vorstandsvorsitzenden gewählt und Fabian Masaawe zum Vizevorstandvorsitzenden des Boards. Des Weiteren wurde im Gremium beschlossen, dass eine Zusammenarbeit mit der Regierung von hoher Bedeutung ist. Folglich soll der interne „JB 5 Jahres Plan“ zur Umsetzung von Projekten mit dem der Regierung verglichen werden, um letztlich Parallelen herauszufiltern. Wenn nun beispielsweise der Regierungsplan vorsieht in dem nächsten Jahr eine gewissen Anzahl an Wassertanks an Schulen zu errichten und dieses auch im JB 5 Jahres Plan vorgesehen ist, dann kann der Jambo Bukoba e.V. zukünftig auf die Regierung zugehen und sie bitten, die Projekte über ihr Vorhaben durchzuführen. Somit hat JB eine gewisse Sicherheit bezüglich der fristgemäßen Durchführung eines Projekts und auch der Übergabe.  Der Jambo Bukoba e.V. hat somit die Regierung als Stütze im Hintergrund, die ggf. Druck auf die einzelnen Distrikte ausüben kann, dass schneller Projekte umgesetzt werden.

Das Meeting endete mit einem Team Meeting in dem wir die gesamte Projektreise rekapitulierten. Jeder Mitarbeiter sollte hier seine high- bzw. lowlights und seine Verbesserungsvorschläge für die Zukunft äußern.

Sonntag 27. Januar – Abreise nach Kampala

Am Sonntag begann die Heimreise. Morgens fuhren alle nach Mutukula an die Grenze von Uganda.  Auf der Fahrt wurde erneut am immer wieder faszienrenden Äquator Halt gemacht, um sich mit Sambusa und einem fruchtigen Saft für die Weiterfahrt zu stärken.

Schließlich kamen wir in Kampala im Banda Inns Hotel an, welches einer Oase der Erholung, in einer so unruhigen Stadt gleicht.

Von |April 2nd, 2019|Allgemein|0 Kommentare

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